Staubkind


2005, 2011

Staubkind

Fünf Bandjahre sind es, auf die STAUBKIND-Kopf und –Stimme Louis Manke jetzt zurückblicken kann. Der Grundstein, der im Jahr 2003 gelegt wurde, als Sänger und Gitarrist Louis Manke sich auf den Weg nach Berlin machte, um die Electro Rock-Band Terminal Choice um Chris Pohl zu verstärken.

Staubkind Staubkind Gleichzeitig reiften die Ideen zur Umsetzung der ganz eigenen musikalischen Fantasie – der Weg für STAUBKIND sollte eingeschlagen werden. Der Gedanke, pures Gefühl in ehrliche Rock-Musik mit deutschen Texten zu packen, beherrschte die Arbeiten an den ersten Songs, die beim Chris Pohl-Label Fear Section ihr Zuhause fanden. Das Frühjahr 2004 war schließlich die Geburtsstunde des STAUBKIND, das sich mit der Single „Kalte Sonne“ und dem Debüt-Album „Traumfänger“ erstmals Gehör verschaffte. Rocksongs, irgendwo zwischen Melancholie und Schwermut, gepaart mit der Mixtur aus harten Gitarren und eingängiger Melodik, nicht zuletzt geprägt durch die einprägsame Stimme Mankes, beschreiben seitdem das, was STAUBKIND ausmacht.

Seit Beginn der STAUBKIND-Geschichte stand vor allem die Live-Präsenz im Vordergrund, Auftritte beim Wave Gotik Treffen in Leipzig und eine eigene Tour im Herbst prägten das erste Jahr der Berliner Band. Nachdem 2005 das Debüt-Album mit komplett erneuertem Artwork und Bonus-Tracks wiederveröffentlicht wurde und etliche Festivals wie das Wave Gotik Treffen, das Woodstage und das Amphi Festival, sowie das M’era Luna auf dem Plan standen, erschien pünktlich vor dem Tour-Auftakt im Herbst die Maxi „Ausgebrannt“.

Nach einem arbeitsamen Jahr 2006 sollte 2007 endlich das Nachfolger-Album „Zu Weit“ veröffentlicht werden, das nahtlos fortsetzt und weiterentwickelt, was den STAUBKINDSound charakterisiert. So lebt das zweite Album erneut von eingängigen, gitarrenlastigen Songs, die von ehrlich gelebtem Gefühl erzählen und eben jenes direkt an den Hörer weitergeben können. Ein konsequentes Weiterverfolgen und –vertonen des Ziels, Gefühle und Empfindungen zu beschreiben, die jeder in sich wiederfinden und nachvollziehen kann.

Eine Tour zum Album rundete das Jahr ab und im darauffolgenden 2008 standen vor allem Festival-Auftritte beim Castle Rock Festival, den Nocturnal Culture Nights und dem Bochum Total im Mittelpunkt. Dabei zeigt sich vor allem live und auf der Bühne, was STAUBKIND ausmacht. Ein energiegeladener Rocksound, der sowohl ruhige, als auch temporeiche Momente verträgt, unaufhaltsam nach vorne und ins Ohr geht und das Publikum im Sturm erobern konnte. Allem voran die Live-Präsenz von Louis Manke selbst, dem Gitarristen Rico Meerheim, des Bassisten Sebastian Scheibe und des Drummers Friedemann Mäthger, sowie deren Zusammenspiel als Band machen den hohen Reiz der Live-Konzerte aus. So konnten in 5 Jahren STAUBKIND viele viele Sympathien und Fans gewonnen werden, die über die Jahre eine ganz besondere Live- Stimmung zauberten.

Im Dezember 2008 ergänzten STAUBKIND in der Kölner Expo vor 5.000 begeisterten Fans das Line up der „Unheilig & Friends“-Konzertreihe, dies neben Eisbrecher und dem unheiligen Grafen. Jene Festivals werden im Spätsommer diesen Jahres in Leipzig, Hannover und Bochum fortgesetzt und runden ab, was mit dem Wave Gotik Treffen und dem Blackfield in diesem Sommer an Festivals bespielt wurde.

Nicht zuletzt soll 2009 vor allem im Zeichen des Band-Jubiläums stehen, es gilt zu feiern, was 5 Jahre STAUBKIND für Band und Fans gleichermaßen bedeuten. Hierfür ist das ganz und gar besondere Fan-Konzert „5 Jahre Staubkind“am 10.Oktober 2009 im Berliner K 17 geplant.

Ein Moment, um zurückzublicken, während die Band um Louis Manke für das nächste Jahr bereits in Richtung des nächsten und dritten Albums, sowie der bereits bestätigten Festivals, dem Zita Rock und dem Hexentanz-Festival, blickt.